dreifaltigkeitskapelle

Geschichtlich dokumentierten Zahlen zu Folge wurde die Hallerbacher Kapelle bereits 1450 vollständig renoviert - sie muss also bedeutend älter sein. Der etwa 6 m lange, verputzte, in weiß gestrichene Baukörper schließt mit drei Seiten des Achtecks und wird von einem Satteldach bedeckt. Über dem Gipfel erhebt sich das schiefergedeckte Glockentürmchen, darin befindet sich die 1852 bei Schippang in Neuwied gegossene 50 Kg schwere Bronzeglocke. Der dreiteilige Chorschluss ist fensterlos, das Schiff zeigt auf jeder Seite eine Fensteröffnung, die beide reichlich Licht einfallen lassen. Der Giebel hat im oberen Teil zwei zusätzliche flachbogige Fenster.